TRA

PARALLELITÄT- PERSPEKTIVWINKEL DER GLEICHZEITIGKEIT
Die nebenstehende Studie TRA ist während meines Ausslandssemesters in Rom entstanden. TRA (ital. zwischen) basiert auf dem Minkowski-Diagramm welches die Phänomene der Zeitdilatation und Längenkontraktion beschreibt
und so der Veranschaulichung der Eigenschaften von Raum und Zeit in der speziellen Relativitätstheorie dient.

Unter Immaterialität verstehe ich im architektonischen Ansatz den eigentlichen Raum, von vielen Architekturtheoretikern auch als Wesen oder Seele der Architektur bezeichnet. Raum wird nicht nur durch seine haptischen materiellen Eigenschaften defininiert sondern dadurch viel mehr erklärt. So könnte man behaupten Raum bestünde eigentlich nur in immaterieller Form und würde lediglich über seine „gegenteilige“ Materialität beschrieben, wie beispielsweise Zustände eines flexiblen Grundrisses dessen vorher und nachher auf den Ersten Blick von Bedeutung ist. Der Zwischenstand hingegen, eigentlicher Hauptakt, bleibt meist eher ein Mittel zum Zweck wenn er auch eigentlich erst neue Perspektiven öffnet und uns einen Blick auf Immaterialität erhaschen lässt.

Aber auch aus der Perspektive eines IN-DER-MASSE Steckenden, welcher vielleicht sogleich Zonierungen schafft, wirft die Frage nach Raumdefinition erneut auf. Musik, Frequenz, Wolken, Menschen & Wälder, sie alle beschreiben beispielsweise den Zustand eine Definition der „Raumgenze“ zu sein bzw diese zu überdenken. Gekrönt wird Immaterialität durch die Bewusstmachung zweier oder mehrerer parraleller Ereignisse welche gleichzeitig, sprich nicht unbedingt aus einer Perspektive fassbar, aber dennoch vorhanden sind.

Unter Immaterialität verstehe ich im architektonischen Ansatz den eigentlichen Raum, von vielen Architekturtheoretikern auch als Wesen oder Seele der Architektur bezeichnet. Raum wird nicht nur durch seine haptischen materiellen Eigenschaften defininiert sondern dadurch viel mehr erklärt. So könnte man behaupten Raum bestünde eigentlich nur in immaterieller Form und würde lediglich über seine „gegenteilige“ Materialität beschrieben, wie beispielsweise Zustände eines flexiblen Grundrisses dessen vorher und nachher auf den Ersten Blick von Bedeutung ist. Der Zwischenstand hingegen, eigentlicher Hauptakt, bleibt meist eher ein Mittel zum Zweck wenn er auch eigentlich erst neue Perspektiven öffnet und uns einen Blick auf Immaterialität erhaschen lässt. Aber auch aus der Perspektive eines IN-DER-MASSE Steckenden, welcher vielleicht sogleich Zonierungen schafft, wirft die Frage nach Raumdefinition erneut auf. Musik, Frequenz, Wolken, Menschen & Wälder, sie alle beschreiben beispielsweise den Zustand eine Definition der „Raumgenze“ zu sein bzw diese zu überdenken. Gekrönt wird Immaterialität durch die Bewusstmachung zweier oder mehrerer parraleller Ereignisse welche gleichzeitig, sprich nicht unbedingt aus einer Perspektive fassbar, aber dennoch vorhanden sind.

All images ©: Valerie Kraemer