Das Projekt skizziert ein gesellschaftliches Zukunfsszenario in welchem
die Systematik der Stadt hinterfragt wird und durch eine Verschiebung
von Zentralisierung und Dezentralisierung eine neue, autarke Lebensweise
entstehen lässt. Dabei steht der Mensch und seine Beziehung zur Natur
im Mittelpunkt. Eine Zer-bzw. Besiedlung von Stadt und Land generiert
eine Mischform welche den Ballungsort auflöst und so Natur & Mensch
gemeinsamen Lebensraum zuspricht.
Diese Utopie soll im Umkehrschluss heutige Problematiken wie soziale
Ungerechtigkeit, den sozialen Umgang miteinander, verantwortungsvolle
und wertschätzende Nahrungsversorge sowie die verschobene Wertevorstellungen im Allgemeinen aufzeigen.
Eine Rückbesinnung ohne rückläufige verbarrikadierende Systeme.